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 ====Programmeinführung Frühlingskonzert 2026==== ====Programmeinführung Frühlingskonzert 2026====
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-DDas heutige Konzert steht unter dem Motto **„Ungarische Impressionen“**. Rund um die Háry-Janos-Suite (in der mit Magdalena Katzensteiner die vorjährige Gewinnerin des Hannes-Kropfreiter-Nachwuchspreises mit dem ASO als Solistin musiziert) stehen dabei abwechselnd Werke von ungarischen Komponisten und solche von anderen Meistern, wo die Stücke inhaltlich wie musikalisch einen Bezug zu unserem Nachbarland haben, am Programm.\\  +Das heutige Konzert steht unter dem Motto **„Ungarische Impressionen“**. Rund um die Háry-Janos-Suite (in der mit Magdalena Katzensteiner die vorjährige Gewinnerin des Hannes-Kropfreiter-Nachwuchspreises mit dem ASO als Solistin musiziert) stehen dabei abwechselnd Werke von ungarischen Komponisten und solche von anderen Meistern, wo die Stücke inhaltlich wie musikalisch einen Bezug zu unserem Nachbarland haben, am Programm.\\  
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 **Béla Bartók**, **Emmerich Kálmán** und **Zoltán Kodály** gehören einer gemeinsamen Generation ungarischer Komponisten an, deren kompositorisches Schaffen etwa mit dem Jahr 1900 beginnt. Allen drei Persönlichkeiten gemeinsam ist auch, dass sie in Budapest Komposition studierten. Kálmán übersiedelte 1908 nach Wien und prägte gemeinsam u. a. mit Franz Lehár die „Silberne Operettenära“ der Zwischenkriegszeit, wobei „**Gräfin Mariza**“ ein herausragendes Werk darstellt, das auch heute noch auf den Spielplänen der Bühnen steht (u. a. beim heurigen Lehár-Sommerfestival in Bad Ischl). Als Jude musste Kálmán 1938 Wien verlassen und emigrierte zunächst nach Paris, später in die USA; 1949 kehrte er nach Europa zurück. \\ **Béla Bartók**, **Emmerich Kálmán** und **Zoltán Kodály** gehören einer gemeinsamen Generation ungarischer Komponisten an, deren kompositorisches Schaffen etwa mit dem Jahr 1900 beginnt. Allen drei Persönlichkeiten gemeinsam ist auch, dass sie in Budapest Komposition studierten. Kálmán übersiedelte 1908 nach Wien und prägte gemeinsam u. a. mit Franz Lehár die „Silberne Operettenära“ der Zwischenkriegszeit, wobei „**Gräfin Mariza**“ ein herausragendes Werk darstellt, das auch heute noch auf den Spielplänen der Bühnen steht (u. a. beim heurigen Lehár-Sommerfestival in Bad Ischl). Als Jude musste Kálmán 1938 Wien verlassen und emigrierte zunächst nach Paris, später in die USA; 1949 kehrte er nach Europa zurück. \\
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 Die Sinfonie geriet sehr bald fast völlig in Vergessenheit, ehe sie Felix Mendelssohn-Bartholdy bei einem Konzert im Leipziger Gewandhaus am 22. 2. 1838 wieder aufführte. In einem Brief an seine Schwester schrieb er von einer sehr erfolgreichen Aufführung, und: „//Es ist ein curios melancholisches Stückchen//“.      \\ Die Sinfonie geriet sehr bald fast völlig in Vergessenheit, ehe sie Felix Mendelssohn-Bartholdy bei einem Konzert im Leipziger Gewandhaus am 22. 2. 1838 wieder aufführte. In einem Brief an seine Schwester schrieb er von einer sehr erfolgreichen Aufführung, und: „//Es ist ein curios melancholisches Stückchen//“.      \\
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-{{:asosite:komponisten.jpg?500|Komponisten des Frühlingskonzertes 2026}}+{{:asosite:komponisten.jpg?800|Komponisten des Frühlingskonzertes 2026}}
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 //v. l. n. r.: Emmerich Kálmán, Johannes Brahms, Béla Bartók, Joseph Haydn, Hector Berlioz, Zoltán Kodály//\\ //v. l. n. r.: Emmerich Kálmán, Johannes Brahms, Béla Bartók, Joseph Haydn, Hector Berlioz, Zoltán Kodály//\\
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 **Magdalena Katzensteiner**\\ **Magdalena Katzensteiner**\\
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-{{:asosite:magdalenakatzensteiner.jpg?200|Magdalena Katzensteiner}}\\+{{:asosite:magdalenakatzensteiner.jpg?250|Magdalena Katzensteiner}}\\
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 Die junge Künstlerin Magdalena Katzensteiner stammt aus Weyer (Oberösterreich). Sie kam im Alter von sieben Jahren das erste Mal mit dem Hackbrett in Berührung. Nach zwei Jahren Privatunterricht wechselte sie an die Musikschule Waidhofen/Ybbs, wo sie über zehn Jahre bei Johannes Lagler Hackbrettunterricht erhielt und 2022 ihr Goldenes Leistungsabzeichen erwarb. \\ Die junge Künstlerin Magdalena Katzensteiner stammt aus Weyer (Oberösterreich). Sie kam im Alter von sieben Jahren das erste Mal mit dem Hackbrett in Berührung. Nach zwei Jahren Privatunterricht wechselte sie an die Musikschule Waidhofen/Ybbs, wo sie über zehn Jahre bei Johannes Lagler Hackbrettunterricht erhielt und 2022 ihr Goldenes Leistungsabzeichen erwarb. \\

Amstettner Symphonieorchester     Impresssum