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 +Da das Konzertleben im Amstettner Kulturbereich in den regionalen Medien so gut wie keine Rolle spielt und diese regelmäßig nicht über Konzerte des Amstettner Symphonieorchesters berichten, sind auf dieser Seite leider keine neuen Rezensionen unserer letzten Konzerte zu finden.\\
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 +„…zweifellos einer der Höhepunkte der diesjährigen Amstettner Kulturwochen. Mit einem klangschönen und mit großer Begeisterung und Hingabe musizierten Programm konnte das Orchester unter seinem Dirigenten Thomas Schnabel beeindrucken und berühren.\\
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 +Bei Rossinis Ouvertüre … gelang eine äußerst präzise, von Heiterkeit durchströmte und mit feinen dynamischen Abstufungen durchsetzte Wiedergabe, in der die für Rossini typischen Orchestercrescendi bestens zur Geltung kamen.\\
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 +Beeindruckend die Aufführung der 3. Suite aus den „Antiken Weisen und Tänze für Laute“ von Ottorino Respighi … mit vielschichten Nuancen und Stimmungen. Die Streicher des ASO glänzten mit einem warmen, homogenen und beseelten Klang, der bei den Zuhörern einen tiefen Eindruck hinterließ.\\
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 +Schuberts Große C-Dur-Sinfonie… eine kompakte und musikalisch sehr überzeugende Wiedergabe, in der der Dirigent eine gute Balance zwischen den melodiösen Bläserkantilenen und den technisch-virtuosen Streicherpassagen fand. Das begeisterte Publikum dankte dem Orchester mit einem lang anhaltenden Applaus.“\\
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 +//NÖN 46/2024 (Herbstkonzert 2024, Rossini/Respighi/Schubert)//
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 +„Das Amstettner Symphonieorchester bot unter der Leitung von Thomas Schnabel wieder ein stimmungsvolles, stilsicheres und qualitativ hochwertiges Konzertprogramm.\\
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 +...das Scherzo aus Bruckners 4. Sinfonie wurde äußerst solide und mit eindrucksvoller Klangentfaltung des großen Orchesterapparates musiziert.\\
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 +Bei Mendelssohns "Italienischer" beeindruckte die klangliche Vielfalt des Orchesters, verbunden mit hoher Spielfreude und Präzision."\\
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 +//NÖN 20/2024 (Frühlingskonzert 2024, Bruckner/Gliére/Mendelssohn)//
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 +„Beethovens "Egmont-Ouvertüre"...äußerst exakt und gefühlvoll musiziert...\\
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 +Mit Dvoraks 8. Sinfonie zeigte das ASO, dass es ihm an klanglicher Vielfalt nicht fehlt; auch hier meisterte es eine enorme musikalische Bandbreite perfekt auf den Punkt zu bringen."\\
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 +//NÖN 47/2023 (Herbstkonzert 2023, Beethoven/Dvorak)//
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 +„...Energie und Spielfreude beim Frühlingskonzert des Symphonieorchesters...tosender Applaus...\\
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 +Gebannt folgte man Schumanns Sinfonie: Unglaublich nuancen- und farbenreich wurden die einzelnen Passagen ausgelotet.\\
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 +Dem Symphonieorchester gelang eine packende und äußerst stimmungsvolle Interpretation."\\
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 +//NÖN 21/2023 (Frühlingskonzert 2023, Mendelssohn/Schumann/Suppé/Strauß/Ziehrer/Fucik/Lehar/Loewe)//
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 +„...dem Amstettner Symphonieorchester gelang eine packende und rhythmisch perfekte Aufführung von Mozarts "Jupiter"-Sinfonie...\\
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 +Smetanas sinfonische Dichtung "Die Moldau"...wurde mit hoher Präzision und allen Registern klanglicher Möglichkeiten interpretiert.\\
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 +Auch bei Tschaikowskys "Nussknacker-Suite" faszinierte die staunenswerte klangliche Dichte des hingebungsvoll geleiteten Klangkörpers. Große Begeisterung und frenetischer Applaus für ein mitreißendes Herbstkonzert des Amstettner Symphonieorchesters."\\
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 +//NÖN 46/2022 (Herbstkonzert 2022, Mozart/Smetana/Tschaikowsky)//
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 +„Nach zweijähriger Corona-Pause setzte das Amstettner Symphonierorchester unter der Leitung von Thomas Schnabel beim Frühlingskonzert in der Pölz-Halle einen fulminanten Neustart, der begeistert angenommen wurde.\\
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 +Durchdringend vermittelte das Orchester die Ouvertüre Schuberts... sie wurde nuancenreich interpretiert... das tut auch Schumanns Sinfonie, deren Botschaft klar, intensiv und voll Leichtigkeit das Publikum erreichte.\\
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 +Cello-Solistin Sigrid Narowetz und das Orchester vermittelten emotional Ausdruck und Sinnlichkeit von Elgars Cellokonzert und ließen die Konzertbesucher eine fantastische Musik erleben. Ein interessanter, virtuoser Konzertabend."\\
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 +//NÖN 19/2022 (Frühlingskonzert 2022, Schubert/Elgar/Schumann)//
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