Amstettner Symphonieorchester


Rezensionen

„Das Amstettner Symphonieorchester bot unter der Leitung von Thomas Schnabel wieder ein stimmungsvolles, stilsicheres und qualitativ hochwertiges Konzertprogramm.

…das Scherzo aus Bruckners 4. Sinfonie wurde äußerst solide und mit eindrucksvoller Klangentfaltung des großen Orchesterapparates musiziert.

Bei Mendelssohns „Italienischer“ beeindruckte die klangliche Vielfalt des Orchesters, verbunden mit hoher Spielfreude und Präzision.„


NÖN 20/2024 (Frühlingskonzert 2024, Bruckner/Gliére/Mendelssohn)



„Beethovens „Egmont-Ouvertüre“…äußerst exakt und gefühlvoll musiziert…

Mit Dvoraks 8. Sinfonie zeigte das ASO, dass es ihm an klanglicher Vielfalt nicht fehlt; auch hier meisterte es eine enorme musikalische Bandbreite perfekt auf den Punkt zu bringen.“


NÖN 47/2023 (Herbstkonzert 2023, Beethoven/Dvorak)



„…Energie und Spielfreude beim Frühlingskonzert des Symphonieorchesters…tosender Applaus…

Gebannt folgte man Schumanns Sinfonie: Unglaublich nuancen- und farbenreich wurden die einzelnen Passagen ausgelotet.

Dem Symphonieorchester gelang eine packende und äußerst stimmungsvolle Interpretation.„


NÖN 21/2023 (Frühlingskonzert 2023, Mendelssohn/Schumann/Suppé/Strauß/Ziehrer/Fucik/Lehar/Loewe)



„…dem Amstettner Symphonieorchester gelang eine packende und rhythmisch perfekte Aufführung von Mozarts „Jupiter“-Sinfonie…

Smetanas sinfonische Dichtung „Die Moldau“…wurde mit hoher Präzision und allen Registern klanglicher Möglichkeiten interpretiert.

Auch bei Tschaikowskys „Nussknacker-Suite“ faszinierte die staunenswerte klangliche Dichte des hingebungsvoll geleiteten Klangkörpers. Große Begeisterung und frenetischer Applaus für ein mitreißendes Herbstkonzert des Amstettner Symphonieorchesters.“


NÖN 46/2022 (Herbstkonzert 2022, Mozart/Smetana/Tschaikowsky)



„Nach zweijähriger Corona-Pause setzte das Amstettner Symphonierorchester unter der Leitung von Thomas Schnabel beim Frühlingskonzert in der Pölz-Halle einen fulminanten Neustart, der begeistert angenommen wurde.

Durchdringend vermittelte das Orchester die Ouvertüre Schuberts… sie wurde nuancenreich interpretiert… das tut auch Schumanns Sinfonie, deren Botschaft klar, intensiv und voll Leichtigkeit das Publikum erreichte.

Cello-Solistin Sigrid Narowetz und das Orchester vermittelten emotional Ausdruck und Sinnlichkeit von Elgars Cellokonzert und ließen die Konzertbesucher eine fantastische Musik erleben. Ein interessanter, virtuoser Konzertabend.„


NÖN 19/2022 (Frühlingskonzert 2022, Schubert/Elgar/Schumann)



„Die einleitende Ouvertüre zum Ballett „Die Geschöpfe des Prometheus“ wirbelte heiter erfrischend durch den Saal…

Im anschließenden Klavierkonzert Nr.1 konnte man den Orchesterchef Thomas Schnabel in bewundernswerter Doppelfunktion als Dirigent und zugleich Solist erleben. Und dies ohne Partitur und Noten! Nach frenetischem Applaus bedankte er sich mit Franz Schuberts Impromptu Es-Dur.

Nach der Pause … Beethovens 4. Sinfonie. Die gelungene Interpretation des zu Unrecht so selten gespielten Werkes konnte die Zuhörer fesseln und wurde mit viel Applaus bedacht. Der von Thomas Schnabel mit mitreißender Hingabe geleitete Klangkörper überzeugte sowohl bei den berührend musizierten langsamen Teilen, als auch bei den schwungvollen heiteren Sätzen der Sinfonie. Als souverän-umsichtige Vermittlerin zwischen Dirigent und Orchester am ersten Pult erwies sich die neue Konzertmeisterin Ulla Obereigner…


NÖN 49/2021 (Herbstkonzert 2021, Beethoven)



„eine fulminante Interpretation….es entfaltete sich eine grandiose Wirkung.

Das Orchester wurde zu einer Höchstleistung hingerissen…eine spannende und beeindruckende Aufführung.

Das sinfonische Meisterwerk „Aus der Neuen Welt“ konnte das Publikum in den Bann ziehen. Es gelang eine spannende, hoch differenzierte Darstellung. Mit mitreißendem Elan und viel Einfühlungsvermögen wurden die vier Sätze musiziert. Ein famoses, umjubeltes Herbstkonzert, ein begeistert akklamierter Solist und ein beeindruckendes Amstettner Symphonieorchester. Herzergreifende Begeisterung.“


NÖN 46/2019 (Herbstkonzert 2019, Rachmaninow/Dvorak)



„…ein wunderbares Konzerterlebnis…

Der in sich stimmige harmonische Klang des Amstettner Symphonieorchesters und die gefühlvolle und dynamische Interpretation begeisterten das Publikum.

Bei der Ouvertüre zum Schauspiel „Coriolan“ überzeugte das Orchester durch rhythmische Raffinesse. Auch bei Beethovens Schicksalssinfonie waren Orchester und Dirigent ganz in ihrem Element…und brachten die feinen Nuancen sehr gut zum Ausdruck.„


TIPS 20/2019 (Frühlingskonzert 2019, Grieg/Hummel/Beethoven)



„Das ergreifende Frühlingskonzert mit dem Amstettner Symphonieorchester, das ein wunderbares Programm präsentierte, war von allerhöchster Qualität.

Bei Edvard Griegs Suite „Aus Holbergs Zeit“ spürte man…die frische Klangwelt, die feierliche Stimmung verbreitete. Der Dirigent reizte hier eine weite dynamische Bandbreite…weidlich aus und das Publikum schwebte in einer köstlichen Klangwelt. Die weichen Töne und die muntere Eindringlichkeit faszinierten.

Das Symphonieorchester musizierte exzellent und sehr subtil.“


NÖN 20/2019 (Frühlingskonzert 2019, Grieg/Hummel/Beethoven)



„Das fein studierte Orchester präsentiert die jeweiligen Frauenfiguren sehr differenziert und ermöglicht damit eine interessante Begegnung mit einem nicht alltäglichen Programm.

…die Musik trägt dank der hervorragenden Interpretation viel in sich zu einem intensiven Klangerlebnis. Ein erfrischendes, ein blütenreiches und ein inspirierendes charaktervolles Konzert. Große Begeisterung und tolle Stimmung beim Publikum.


NÖN 20/2018 (Frühlingskonzert 2018 [La donna è mobile], Nicolai/Puccini/Smetana/Weber/Mozart/Humperdinck/Rossini/Bizet/Kalman/Lehar/Grieg)



„…herrlich zarte Farbkombinationen und changierende Nuancen, die zu einem klanglichen Bild verwoben wurden…

Das Orchester erntete viel Applaus und Standing Ovations des Publikums, weil dieses Programm durchaus fordernd war und fulminant und mitreißend interpretiert wurde.„


NÖN 45/2017 (Herbstkonzert 2017, Grieg/Kamen/Zimmer/Rodgers/Williams)



„…mitreißendes Konzert - das Amstettner Symphonieorchester lieferte ein ausgezeichnet interpretiertes Programm mit epochalen Werken von Beethoven und Brahms.

Man war gefesselt von der vermittelten Feinnervigkeit des Werkes…

Brahms´ Sinfonie Nr. 1 wurde wurde spannend und mitreißend musiziert. Es offerierte einen ganz faszinierenden Schluss.“


NÖN 49/2016 (Herbstkonzert 2016, Beethoven/Pirchner/Reiche/Weber/Brahms)



„…das inspirierende Konzert begann mit den „Sechs Deutschen Tänzen“ von Mozart. Gefühlvoll und schwingvoll wurden die Zuhörer hier eingestimmt.

Ulla Obereigner und Stefanie Kropfreiter entlockten Mozarts Sinfonia Concertante feinen Charakter und delikate Leidenschaft. Gefühlvoll strömte eine lebensfrohe Botschaft durch den bestens besuchten Konzertsaal.

Im zweiten Teil präsentierte sich das Symphonieorchester wiederum mit hoher Präzision und stellte Joseph Haydns „Sinfonie mit dem Paukenwirbel“ und Antonin Dvoraks drei Teile aus der „Böhmischen Suite“ beeindruckend ins Licht. Haydns vorletzte Sinfonie…beeindruckte mit farbiger Strahlkraft. Mit kräftigem Applaus dankte das Publikum für ein besonderes Konzerterlebnis.„


NÖN 21/2016 (Frühlingskonzert 2016, Mozart/Haydn/Dvorak)



„…das Amstettner Symphonieorchester begeisterte mit Werken von Komponisten, die alle aus ans Mittelmeer angrenzenden Ländern kommen…

…ein sehr anspruchsvolles Programm… das Symphonieorchester erhielt für seine Darbietung viel Applaus und spielte zwei Zugaben…“.


NÖN 20/2015 (Frühlingskonzert 2015, Respighi/Rodrigo/Bizet)



„…zu Beginn die Ouvertüre im Italienischen Stil in C-Dur…sehr temperamentvoll und mit viel Feuer vorgetragen…

Nach der Pause setzte das von seinem Dirigenten Thomas Schnabel exzellent geführte Orchester mit der Aufführung der.. „Eroica“… einen fulminanten Schlusspunkt.


NÖN 20/2014 (Frühlingskonzert 2014, Schubert/Boieldieu/Beethoven)



„…mit einem breit gefächerten Repertoire brillierte das Amstettener Symphonieorchester…

Dirigent Thomas Schnabel führte mit sicherer Hand durch drei sehr anspruchsvolle Werke und entlockte dem Klangkörper dabei eine große Bandbreite an Klangfarben und dynamischen Kontrasten…

Die komplexe „Fantasie über ein Thema von Thomas Tallis“…wurde nicht zuletzt durch die herausragenden Leistungen der vier aus dem Orchester stammenden Solistinnen Milkana Schlosser und Ulla Obereigner (Violine), Stefanie Kropfreiter (Viola) und Eva Schnabel (Violoncello) zu einem besonderen Klangerlebnis.

Ob es die beseelt musizierten Kantilenen im langsamen Satz waren oder die monumentalen Klangausbrüche in den Ecksätzen und im Scherzo - das Orchester konnte den Brucknerschen Klangkosmos in seiner ganzen Tiefe und Reichhaltigkeit vermitteln und sorgte so für eine große Begeisterung des ergriffenen Konzertpublikums.„


NÖN 49/2013 (Herbstkonzert 2013, Kropfreiter/Mendelssohn/Vaughan Williams/Bruckner)



„…das Orchester unter Thomas Schnabel überzeugte…

die „Haffner-Sinfonie“ beeindruckte durch Lebendigkeit der melodischen Linien und wirkte elegant…

Solistin Stefanie Kropfreiter lieferte eine herrliche Solopartie ab…

die mustergültigen Interpretationen offenbarten großen Klangsinn und Ausgewogenheit.“


NÖN 21/2013 (Frühlingskonzert 2013, Beethoven/Hoffmeister/Mozart/Strauß/Verdi/Kalman)



„großer Beifall…ein absolut gelungenes Konzert.

die symphonischen Tänze wurden beschwingt, wie in weichen, sphärischen Klängen präsentiert.„


NÖN 46/2012 (Herbstkonzert 2012, Brahms/Beethoven/Tschaikowsky/Kodaly/Borodin)



„Das Frühlingskonzert des Amstettner Symphonieorchesters unter Dirigent Thomas Schnabel brachte die brillante Umsetzung von Edward Elgars Serenade für Streichorchester, Felix Mendelssohn-Bartholdys Konzert für Violine und Orchester sowie Beethovens Sinfonie Nr. 7. Es musizierten freudvolle Musiker mit Leidenschaft.

Das Orchester zeigte stets das notwendige Maß an Empfindsamkeit und klanglicher Geläufigkeit. Ein Symphoniekonzert von berührendem Zauber, voll Frische und Freude. Große Begeisterung !“


NÖN 20/2012 (Frühlingskonzertkonzert 2012, Elgar/Mendelssohn/Beethoven)



„…die Musik…wurde glühend interpretiert.


Mit diesem Konzert wurde wieder einmal deutlich hörbar, welch große Kraft in diesem heimischen Orchester unter der Leitung von Thomas Schnabel steckt.

Das Publikum zollte…große Bewunderung und gab dementsprechend viel Applaus„


NÖN 46/2011 (Herbstkonzert 2011, Holst/Barber/Chatscharturjan/Filmmusiken)



„…die Interpretation des Violinkonzertes von Mozart war voller empfindsamer Melodik… Milkana Schlosser glänzte mit wunderbarem Spiel.


Georges Bizets „Kinderspiele“…erfreuten durch Fröhlichkeit, Brillianz und Schwung.

Mendelssohns „Schottische“ entfaltete sich in klanglicher Schärfe und Schönheit. Schwelgerisch und geschmeidig floss die Sinfonie…„


NÖN 19/2011 (Frühlingskonzert 2011, Bizet/Mozart/Mendelssohn)



„Virtuose Herbstkonzerte….zwei umjubelte Auftritte in Seitenstetten und Amstetten…


Die Interpretation von Schumanns Cellokonzert…berührte das Herz des Zuhörers und beeindruckte in Form und Aussagekraft sowohl in den vielen Details wie auch in der großen Linie…ein besonderes Lob gebührt dem Amstettener Symphonieorchester unter Thomas Schnabel, das nicht nur dieses Werk so ergreifend lieferte, sondern schon mit Humperdincks Vorspiel zur Oper „Hänsel und Gretel“ zu überzeugen wusste. Das hochromantische Stück…traf den Erwartungshorizont des Publikums perfekt.

Bei der Filmmusik „Die Hornisse“ von Schostakowitsch…wurden viele instrumentale Farben der so diffizilen Suite herausgearbeitet…ein wunderbarer Klangkosmos, der von zarten Streicherkantilenen bis hin zu bombastischen Klangmassen reichte. Große Begeisterung.“


NÖN 47/2010 (Herbstkonzert 2010, Humperdinck/Schumann/Schostakowitsch)



„Virtuos,….ein besonderes Konzertvergnügen, wofür…das Amstettner Symphonieorchester…auch reichlich Beifall erntete.

Thomas Schnabel animierte die Symphoniker zu inspiriertem Spiel.“


NÖN 19/2010 (Frühlingskonzert 2010, Mozart/Grieg/Berlioz/Reinecke/Debussy/Beethoven)



„Mitreißendes Orchesterkonzert…das Amstettner Symphonieorchester begeisterte mit farbigem Klangreichtum und klar strukturierten Interpretationen.

Es bereitet immer wieder Freude, das ambitionierte Symphonieorchester unter der mitreißenden Leitung von Thomas Schnabel zu hören. Hector Berlioz´ köstliches Werk „Rakoczy-Marsch“ aus „Fausts Verdammnis“ beeindruckte mit subtilen Klangschattierungen.

Danach ein Werk von Zoltán Kodaly…..mit bewundernswerter Sicherheit und stilsicherer Interpretation blühte die „Hary-Janos-Suite“.

Die Sinfonie…„Aus der Neuen Welt“ geriet zu einer plastischen und eindringlichen Interpretation. Die überzeugenden Darbietungen unter der meisterhaften Führung erzielten höchste Publikumsresonanz. Ein würdiger, brillianter Festwochenabschluss.„


NÖN 48/2009 (Herbstkonzert 2009, Berlioz/Freunthaller/Kodaly/Dvorak)



„Meisterhafte Darbietung….das Amstettner Symphonieorchester bot unter dem Dirigenten Thomas Schnabel erfreulich brilliante Leistungen.

Die Sätze von Haydns Symphonie „Mit dem Paukenschlag“ glichen kleinen, wohlproportionierten Geschichten. Es gelang mit dieser Interpretation ein Volltreffer, der mit stürmischem Beifall belohnt wurde.


…ein brilliantes Konzert, bedacht mit heftigem Beifallsorkan.“



NÖN 20/2009 (Frühlingskonzert 2009, Mendelssohn/Haydn/Beethoven)



„Fulminantes Eröffnungskonzert der 54. Amstettner Kulturwochen …

überzeugend und brilliant interpretierte das heimische Orchester Werke des 19. und 20. Jahrhunderts.


Da wechselten Momente tiefster Innigkeit mit herzhafter Fröhlichkeit.“



NÖN 46/2008 (Herbstkonzert 2008, Elgar/Borodin/Gershwin/Fucik/Chatschaturjan/Bernstein)



„Orchester sorgte für Begeisterung – das Frühlingskonzert des Amstettner Symphonieorchesters unter Thomas Schnabel bot ein hörenswertes Programm. Mozarts Ouvertüre zur Oper „Die Hochzeit des Figaro“…wurde vom Klangkörper lebendig und frisch interpretiert …

Mozarts Klarinettenkonzert…avancierte zum Herzstück des brillianten Frühlingskonzertes.


Nach der Pause ein Schubertblock….die Stücke erfuhren eine spannungsvolle und prägnante Aufführung.

Große Begeisterung und tosender Applaus.“



NÖN 21/2008 (Frühjahrskonzert 2008, Mozart/Schubert)



„ …Garant für ein leidenschaftliches, mitreißendes Musizieren auf hohem Niveau. Die Rede ist vom Amstettner Symphonieorchester, das alljährlich am Samstag vor dem Muttertag ein Frühlingskonzert gibt. Das Konzert zeigte wiederum, dass Dirigent Thomas Schnabel den heimischen Symphonikern Perfektion in Rhythmus, Intonation und Zusammenspiel, gepaart mit edler Klanglichkeit vorgibt. Und darüber hinaus intensiv, klangschön und feinnervig musizieren lässt. Virtuos gelang Bachs „Brandenburgisches Konzert“ gleich zu Beginn…



…Joseph Haydns Konzert für Violoncello und Orchester gelang fulminant. Sigrid Narowetz bezauberte als Cellistin. Mit Antonin Dvoraks Symphonie Nr. 8 („Englische“) gelang eine meisterhafte Interpretation. Besonders augenfällig dabei die frische Spielfreude und die edle Klangkultur. Die Begeisterung des Publikums war groß…“



NÖN 20/2007 (Frühjahrskonzert 2007, Bach/Haydn/Dvorak)



„…ein volles Haus, das Publikum in Jubelstimmung, viel junge und jugendliche Musiker, ein abwechslungsreiches Programm: Die Konzertmatinee des Amstettner Symphonieorchesters unter Thomas Schnabel erfreute dank imponierender Ensembleleistung…


…da klingt vieles frisch und sensibel, die Streicher bieten einen klaren Ton und ein schlankes, genaues Spiel ist ein weiterer Garant für den tollen Publikumserfolg….

die präsentierte Musik wird elegant und präzise interpretiert…“



NÖN 46/2006 (Herbstkonzert 2006, Mozart/Fucik/Schostakowitsch)



„…ein melodisches, stimmungsvolles Konzert zum Muttertag…Schumanns „Frühlingssinfonie“ wurde überaus homogen dargeboten…“



NÖN 20/2006 (Frühlingskonzert 2006, Rossini/Mozart/Schumann)



„…das von Thomas Schnabel prächtig einstudierte Orchester wartete mit Präzision, Artikulationsschärfe und Homogenität auf, wie es nur jedem Orchester zur Ehre gereichte…


…ein würdiges Konzert mit begeistertem Beifall…“



NÖN 45/2005 (Herbstkonzert 2005, Beethoven/Batik/Haydn/Einem)



„…ein musikalisches Feuerwerk…das den ganzen Abend im Spiel der Symphoniker mitzuklingen schien…“



NÖN 19/2005 (Frühlingskonzert 2005, Händel/Bach/Beethoven/Prokofjew)



„…beeindruckend bewältigte das Amstettner Symphonieorchester Haydns Symphonie Nr. 13 und markant Mozarts Arien „Wie der Felsen“ und „Martern aller Arten“…


Virtuosität zeigte das Orchester bei Bartoks „Rumänischen Tänzen und bei Sibelius sinfonischer Dichtung „Finlandia“…“



NÖN 45/2004 (Herbstkonzert 2004, Haydn/Mozart/Grieg/Bartok/Sibelius)


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